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Wie der Stadtname schon verrät, geht das niedersächsische Oldenburg auf den Bau einer mittelalterlichen Wasserburg zurück. Lange Zeit gehörte die Stadt an der Hunte zum Königreich Dänemark. Infolge komplizierter Erbschaftsverhältnisse wechselte Oldenburg über die Jahrhunderte oft die Landesherrschaft und war bis 1919 Hauptstadt des gleichnamigen Großherzogtums. Dass Oldenburg mit heute 161.000 Einwohnern Großstadtstatus erlangte, lag vor allem an der Zahl von rund 45.000 Flüchtlingen, die sich nach dem Zweiten Weltkrieg hier ansiedelten.
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Quelle: www.wikipedia.de
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